ZENTRUM ZINSHOLZ / Kunst!

Konzert veranstalten - Zentrum Zinsholz

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Junge Kultur

Das Zentrum Zinsholz ist eines der facettenreichsten Häuser auf den Fildern. Von den Proberäumen, über die Bar O/7 [o'seven] bis hin zur KulturBaracke bietet das Haus seinen Nutzern vielfältigste Möglichkeiten. Junge Leute bestimmen das Erscheinungsbild des Zentrum Zinsholz und prägen es maßgeblich.

Kontakt:

Zentrum Zinsholz, Kirchheimer Str. 123, 73760 Ostfildern. Tel: 0711 / 90037494, zinsholz[at]kiju-ostfildern.de

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DIE EINRICHTUNG

Bar O/7 [o'seven]
Bar O/7 [o'seven]
BLACK and WHITE Lounge
BLACK and WHITE Lounge


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Hoffen auf gebrauchten Gartenschau-Pavillon
22. Februar 2010


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Artikel aus des Esslinger Zeitung vom 22. Februar 2010

OSTFILDERN: Noch wartet die Kultur-Baracke des Zentrums Zinsholz auf einen Neubau – Gröbste Mängel sind behoben

Wie dünn die Wände der Kultur-Baracke des Zentrums Zinsholz sind, war beim Heavy-Metal-Konzert am Samstag zu spüren: Als drinnen der Schalldruck wuchs, vibrierten draußen die Holzplatten. Für die nächsten zwei bis drei Jahre hofft der Leiter des Zentrums, Tobias Bühner, auf einen Neubau. Als Zwischenlösung wurden die schlimmsten Mängel beseitigt.

Von Peter Dietrich

Das Zentrum Zinsholz gehört zur Kinder- und Jugendförderung Ostfildern, diese wiederum zum Kreisjugendring. Für die Instandhaltung der Gebäude ist die Stadt Ostfildern zuständig. Auf diese lässt Bühner, seit Januar 2009 im Amt, nichts kommen, lobt den „sehr guten Austausch mit der Stadtverwaltung“. Der Bericht unserer Zeitung über die „vergammelnde und verfaulende Kultur-Baracke“ vor einem knappen Jahr habe dafür einen wirksamen Anstoß gegeben.Das Dach über dem Vorraum wurde inzwischen erneuert, seitdem regnet es nicht mehr herein. Die Schimmelspuren sind beseitigt, es wurde neu gestrichen und tapeziert. Nur an der Decke sind die früheren Wasserspuren noch zu erkennen. Die beiden Pissoire in den Herrentoiletten wurden ebenfalls erneuert, zusammen hat die Stadt 11 000 Euro investiert. Außerdem hat ein Sachverständiger die Statik der Baracke überprüft.
Energie wird verschwendet

Zwar gibt es keine Rückstände in der Unterhaltung mehr, doch ist die ungedämmte Kultur-Baracke nach wie vor die blanke Energieverschwendung. „Teilweise schaffen wir es, auf eine angenehme Temperatur zu heizen, teils nicht“, berichtet Bühner. Warum es manchmal klappe und dann wieder nicht, sei für ihn und sein Team nicht nachvollziehbar. Immerhin hat die Heizung im Nachbargebäude, wo es eher zu warm ist, zwei neue Steuergeräte bekommen.

„Wir wollen keinen Prachtbau“, betont Bühner, der die Räumlichkeiten an sich „optimal“ findet. Er wünscht sich aber ein energetisch besseres Gebäude, eine etwas höhere Decke und eine um etwa zwei Meter versetzte Außenwand. Derzeit bietet die Kultur-Baracke maximal 150 Steh- oder 70 Sitzplätze, das ist für die eine oder andere Veranstaltung zu wenig. Die Hoffnung auf den Neubau in den nächsten zwei bis drei Jahren sei „optimistisch gedacht“, räumt Bühner ein. Doch finde man auf einer Gartenschau oder anderswo einen geeigneten gebrauchten Pavillon, könne des sogar noch schneller gehen. Genutzt wird das Zentrum Zinsholz trotz der Mängel hervorragend: „Wir sind jedes Wochenende ausgebucht.“ Außer jedes Jahr im August, wenn Renovierungen anstehen. Wenn ein handwerklich geschickter Zivildienstleistender wie derzeit Max Utke da ist, wird vieles selbst erledigt.

Elektronische Schließanlage

Der obere Bereich der an vier Tagen pro Woche geöffneten Black and White Lounge wurde in den vergangenen Tagen neu gestaltet. Rund 1500 Euro hat im Vorjahr der professionelle Tischkicker gekostet, den auch ein engagiertes Match nicht ins Wackeln bringt. Die von der Stadt Ostfildern angeregte Umstellung des gesamten Zentrums auf Energiesparlampen läuft, in Kürze geht die elektronische Schließanlage in Betrieb. Dann, freut sich Bühner, lasse sich genau programmieren, wer mit seinem Schlüssel samt Chip in welchem Bereich Zugang habe. Gehe ein Schlüssel verloren, lasse er sich im System löschen.

Seine Kooperationen will das Zentrum Zinsholz weiter ausbauen. Seit Oktober 2009 gibt es zusammen mit dem Wohnhaus im Scharnhauser Park an jedem dritten Montag im Monat ein Behindertencafé. Es soll behinderte und nicht behinderte Besucher in Kontakt bringen und für die Bewohner des Wohnhauses die Hemmschwelle für Besuche an anderen Tagen senken.

Ein großes Anliegen für das Jahr 2010 ist die Alkoholprävention. Dass Wasser und Limo billiger als Bier sind, gilt im Zentrum Zinsholz schon lange, auch die Ausschankregeln werden laut Bühner strikt eingehalten. Nun wird ein alkoholfreier Monat diskutiert, sollen Betriebe in der Umgebung kontaktiert werden. Bei der nächsten Beachparty wird es eine größere Aktion zum Thema geben.

Skateboardcamps an Pfingsten / Surfcamps in den Sommerferien
18. Februar 2010


SURFCAMPS

Für alle Jugendlichen ab 16 Jahren bieten wir im August Surfcamps an. In den ersten beiden Augustwochen heißt das Ziel, unserer jeweils einwöchigen Surfcamps, Vieux Boucau an der schönen französischen Atlantikküste. Beste Wellenbedingungen ziehen im Sommer tausende von Sportlern aus aller Welt, auf der Suche nach den “perfekten Wellen”, an die kilometerlangen Sandstrände. Hier herrschen beste Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Untergebracht in Zelten, werden die Teilnehmer sieben Tage lang durch zwei erfahrene Surfer betreut. Alle Teilnehmer nehmen an einem 20 Stunden Surf Intensivkurs teil, der von ausgebildeten Surflehrern durchgeführt wird. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer eine Videoanalyse und ein Fotoshooting. Während der kompletten Zeit steht den Teilnehmern eine volle Surfausrüstung zur Verfügung. So steht während der Woche das Surfen im Vordergrund, dennoch bleibt genügend Zeit für weitere Aktivitäten.

Anmeldung Surfcamps 2010

Fakten:
1. Woche 31. Juli – 07. August
2. Woche 07. August – 14. August
Es ist auch möglich sich für zwei Wochen anzumelden.
Inklusive Anreise, Unterkunft, Essen, Betreuung, Surfkurs und Material
Kosten: 529 Euro für eine Woche / 729 Euro für zwei Wochen
Weitere Informationen und Anmeldung:
Zentrum Zinsholz – Tobias Bühner
Telefon 0711 / 900 374 94 oder per E-Mail an anmeldung [at] zinsholz.de

SKATEBOARDCAMPS

Leider sind beide Skateboardcamps voll. Wir sind derzeit am überlegen, ob wir in den Sommerferien  noch zusätzliche Skateboardcamps anbieten.

Es wird wild im Zinsholz
15. Februar 2010


gefrierbrand

Am Samstag, 20. Februar DarkSoul, Gefrierbrand, Finisher und Grabfinsterniss in der KulturBaracke des Zentrum Zinsholz. Die Band DarkSoul wurde im Jahre 2001 mit dem Ziel gegründet BlackMetal von einer anderen Seite zu zeigen. Im Jahr 2009 veröffentlichten die vier Jungs ihr erstes Album „Dethroned Mankind“ das komplett in Eigenregie aufgenommen und veröffentlicht wurde. DarkSoul vereinen eingängige Melodien, prägnante Soli und groovende Doublebassparts aber auch die Stil typischen Blastbeats und brutalstes Gitarrengeschrumme kommen nicht zu kurz. Gefrierbrand spielen eine Mischung aus Death, Black und Thrash Metal. Nichts Gradliniges sondern die Extremen dazwischen. Melodie und Härte, trauriges und fröhliches, ernstes und lustiges. Ergänzt wird das Set durch die beiden Bands Finisher und Grabfinsterniss. Es wird sicherlich kein Abend der ruhigen Töne. Eintritt 5 Euro

Du entscheidest die Band!
12. Februar 2010


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Soll die Band Bloodgroup aus Reykjavík, Island bei uns im April spielen? Hör rein und entscheide: myspace.com/bloodgroup

Feinste Dance Musik aus Island. Electro-Dance-Import-Schlager. Bloodgroup geben mit ihrem Debut Sticky Situation und ihrem aktuellen Album Dryland das Motto für den D…ancefloor vor. Bei allem kunstvollen Konfetti-Regen in Kostümen geht es doch nur um das eine: Tanzen, tanzen, tanzen.

Hier kannst Du entscheiden:
http://apps.facebook.com/umfragen/index.php?u=537&_fb_q=1

Akustiksounds im Zinsholz
05. Februar 2010


thegentleytunes

Am Freitag, 12. Februar gastieren The Gentley Tunes und Goldstadtkind im Zentrum Zinsholz. Die beiden Bands aus Pforzheim spielen akustische Musik mit viel Begeisterung. Seit Sommer 2009 sind die drei Jungs von The Gentley Tunes zusammen unterwegs und performen leidenschaftlich und mit Spielfreude ihre poppigen Songs. Geprägt wird ihre Musik durch den präsenten und sauberen Gesang, die perfekt aufeinander abgestimmten Akustik-Gitarren und dem groovigen Schlagzeug, welches das ganze unterlegt. Goldstadtkind ist seit fünf Jahren größtenteils in Baden unterwegs und dieses Jahr wollen die zwei Jungs mit neuen Liedern durchstarten. Fans von gepflegter, guter Gitarrenmusik mit zweistimmigem Gesang kommen bei Ihnen voll auf Ihre Kosten. Los geht es um 21.00 Uhr und der Eintritt ist kostenlos.

http://www.myspace.com/thegentlytunes
http://www.myspace.com/goldstadtkind

Metallische Klänge zum Abtanzen
05. Februar 2010


Aus der Esslinger Zeitung:

OSTFILDERN: Metal-Festival „Burning Winter“ im Zentrum Zinsholz heizt dem Publikum ein

Von Elke Eberle

„Einmal Metal, immer Metal“, ist Erich Hein überzeugt. Seit 2007 veranstalten er und seine Mitstreiter des Kulturfördervereins proculture aus Stuttgart das Metal-Festival „Burning Winter“ in Ostfilderns Zentrum Zinsholz. In diesem Jahr reisten fünf Bands an, eine von ihnen sogar aus Österreich. Die Zuhörer kamen aus der ganzen Region von Tübingen bis Schorndorf, von Böblingen bis Göppingen und auch aus Esslingen und Ostfildern.Von null auf hundertfünfzig in einer Sekunde: Die fünf Jungs der Gruppe Godslave aus dem Saarland brauchten sich an diesem Abend nicht erst aufzuwärmen. Ihr Trash-Metal geht ordentlich unter die Haut. Trotz vieler Trashs mit harten Sounds und tiefem Gesang bahnen sich immer wieder melodische Themen den Weg. Das Publikum ließ sich von der Energie, die die Bands auf die Bühne brachten, sehr schnell mitreißen. Und nur in den vier Umbaupausen wurde nicht getanzt.
Ehrenamtlich, aber professionell

In den späten 80er-Jahren spielte der Bruder von Erich Hein selbst im Zinsholz bei dem 48-Stunden-Festival „Powerdays“ mit. Auch später gab es immer wieder Metal-Konzerte, aber das Publikum fehlte. Hein: „So entstand die Idee, im Team ehrenamtlich, aber professionell ein solches Festival zu organisieren.“ Das Festival erhielt einen Namen – „Burning Winter“ – und hat sich in der Szene einen Namen gemacht.

Die Bands müssen sich bewerben, dafür wurde extra eine Matrix mit Auswahlkriterien entwickelt. Die Veranstalter hören sich außerdem alle Bewerber an und jene, die allen am besten gefallen, werden schließlich eingeladen. Seit 2007 sind den Machern 128 Bewerbungen auf den Tisch geflattert. Seit seiner Jugend ist Hein Metal-Fan: „Man kann die Musik immer hören, sie bringt einen runter oder in Stimmung.“ Michael Gölz ist auch im Team aktiv und spielt selbst in einer Göppinger Band mit. Sie trat allerdings an diesem Samstagabend nicht auf: „Mich fasziniert, dass es handgemachte Musik ist und man alles, jede Lebenssituation ausdrücken kann.“

Vier unterschiedliche Stile

Vier Bands folgten bei dem Festival der harten Töne: Godslave aus dem Saarland, Thyrgrim aus Nordrhein-Westfalen, Darkness-Ablaze aus Baden-Württemberg, Sycronomica aus Bayern und Heathen Foray aus der Steiermark (Österreich). Innerhalb des Metal gibt es unterschiedliche Stile, die die Bands teilweise individuell miteinander mischen. So erarbeiten sie sich ein eigenes Profil. An diesem Abend waren Melodic Death-/Black Metal, Epic/Melodic Metal, Black Metal und Death-/Pagan Metal zu hören.

Untrainierten Ohren gelingt es manchmal nur mit Mühe, große Unterschiede zu hören. Eins verbindet allerdings alle Stile: Sie sind ordentlich laut. Für einen „richtig fetten, geilen Sound“, so Erich Hein, sorgte an diesem Abend sein Bruder „Der Hein“. Und wenn es dieser Musik nicht gelingt, den Winter zu vertreiben, wem dann?

Burning Winter Festival am Samstag
29. Januar 2010


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Zu Gast aus dem Nachbarland Österreich Heathen Foray.

Am Samstag, 30. Januar veranstalten proculture e.V. und das Zentrum Zinsholz das schon traditionelle Metal-Festival Burning Winter. In diesem Jahr reisen wieder Bands aus ganz Deutschland und aus Österreich nach Ostfildern. Mit dabei sind Sycronomica aus Bayern, Heathen Foray aus Österreich, Darkness Ablaze aus Baden Württemberg, Thyrgrim aus Nordrhein Westfalen und Godslave aus Saarbrücken. Seit 2007 findet das Festival statt und erfreut sich seit Jahren größter Beliebtheit in der Region. Mit hochkarätigen Bands und einem niedrigen Eintrittspreis haben die Macher genau den Zahn der Zeit getroffen.
Seit der Gründung 1996, steht der Name Sycronomica für atmosphärischen, epischen aber auch progressiven und technischen Blackmetal mit ausgefeilten Songstrukturen, komplexem Riffing und gnadenlosen Vocals. „Sycronomica, das ist der Sound eiskalten Nebels, der sich den Abhang herunterwälzt.“ So beschrieb der deutsche Rock Hard einst das Sextett aus München. Heathen Foray sind Österreichs bekannteste Pagan-Metal-Band und konnten mit ihrem erfolgreichen Debut „The Passage“ bereits Kritiker und Fans überzeugen. Heathen Foray wurden im Herbst 2005 in der Steiermark (Österreich) gegründet. Nach der Suche nach weiteren Musikern und dem einen oder anderen Besetzungswechsel konnte man mit einem ersten und einem zweiten Platz bei Bandwettbewerben bald erste Erfolge verbuchen. Harter und zugleich melodischer Death-/Black Metal, das ist die Musik von Darkness Ablaze. Treibende Doublebass und brutale Blastbeats treffen auf verspielte Melodien, düstere Growls wechseln sich mit markerschütterndem Kreischgesang ab. Die Stücke werden von sphärischen Keyboardklängen untermalt, präzise Basslicks runden die Musik ab. Darkness Ablaze schaffen eine neue, noch nie dagewesene Klangwelt. Im Dezember 2004 unter dem Namen „Kältetot“ als Soloprojekt gegründet, wurden Thyrgrim bald um zwei weitere Musiker ergänzt. Thyrgrim spielen ihren Black Metal pur und geradlinig, verzichten dabei auf unnötiges Geplänkel und Spielereien. Die Geschichte von Godslave beginnt Anfang dieses Jahrtausends unter dem Namen Slavery. 2007 benannte man sich schließlich in Godslave um und konnte alsbald, am 12. April 2008 mit der ersten CD „Bound by chains“ aufwarten. Getreu dem Motto „Old School – New School – Our School!“ thrashen sich Godslave ohne Scheuklappen durch die 5 Songs und vereinen Thrash Metal der alten Schule mit viel Melodie und Groove! Los geht es am Samstag um 17.00 Uhr mit dem Warm-Up und ab 18.00 Uhr geht es mit dem ersten Konzert los. Neben den Konzerten gibt es ein reichhaltiges Essensangebot und ein Bereich in dem Schalplatten und CDs sowie Merchandiseartikel angeboten werde.
Weiter Informationen unter www.burningwinter.de und www.zinsholz.de
Der Eintritt kostet an der Abendkasse 5 Euro.

Frauenpower im Zinsholz
18. Januar 2010


Ab dem 20. Januar gibt es in der Black and White Lounge an drei Abenden Frauenpower pur. Es spielen Great Input, Folks aus Ludwigsburg, Candelilla aus München und Irina aus Stuttgart. Hinter dem kleinen dreitägigen Festival steht ein einfacher Hintergedanke: „Bisher bestanden die meisten Bands nur aus Jungs und wir wollten auch mal zeigen, dass es super Bands gibt, die nur aus Mädels bestehen und so ist die Idee entstanden“, erzählt Tobias Bühner, der Leiter des Zentrum Zinsholz. Weiterlesen »

Los geht’s
12. Januar 2010


Wir wünschen Euch noch einen guten Start ins Jahr 2010. Und bei uns geht es gleich richtig rund:
Konzert 16. Januar

Ehemaligenfest 2009
17. Dezember 2009


Wie in jedem Jahr findet auch dieses Jahr wieder das Ehemaligenfest am 23. Dezember statt. Los geht es um 20.00 Uhr im ganzen Zentrum Zinsholz. Der Eintritt ist frei und es kann kostenlos im Parkhaus am Zinsholz geparkt werden.

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